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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

 

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Steinborn, Torsten

Steinborn, Torsten

Der gelernte Flugzeugtechniker Torsten Steinborn wollte ursprünglich in der ehemaligen DDR Flugzeuge bauen. Doch als nach der Wende der Flugzeugbau im Osten Deutschlands zum Erliegen kam, schaltete er um auf Sicherheitstechnik und war mehrere Jahre für eine große Krankenhausträgergesellschaft als Sicherheitsfachkraft tätig. Zusätzlich schloss er eine kaufmännische Ausbildung ab und übernahm in dem in seiner Firma gebildeten „Wirtschaftsausschuss" eine Leitungsfunktionen.  Dort konnte der gebürtige Radeberger seinen wirtschaftlichen Sachverstand einbringen.

Als die bisherige Firma von einer anderen übernommen wurde, erreichte Torsten Steinborn das Angebot, in die 1998 gegründete Gesellschaft „Gebäudedienste Landsberg" der sozialen Unternehmensgruppe „Trägerwerk Soziale Dienste" einzutreten. Er wurde zunächst Regionalleiter für Thüringen und Sachsen, danach Prokurist und schließlich (2005) alleiniger Geschäftsführer der Gebäudedienste GmbH und ihrer drei regionalen Tochterfirmen. Vom Hauptsitz Landsberg aus entwickelt er die Firma seitdem stetig weiter, erschließt neue Geschäftfelder und erweitert die Zahl der Beschäftigten.

Steinborn ist vielfältig sozial engagiert und ständig darum bemüht, auch Behinderte und sozial Benachteiligte in seine Betriebe einzuarbeiten. Er fördert den Sport und ist selbst aktiver Wassersportler, der sich am liebsten in der freien Natur erholt.

Seit im Jahr 2008 die Trägerwerke Soziale Dienste umstrukturiert wurden, hat der Ehemann und Vater einer Tochter weitere ehren- und hauptamtliche Aufgaben innerhalb dieser Gruppe in deren Führungsholding. Dort zählt er zu den Persönlichkeiten, denen man auch für die Zukunft noch viele Erfolge zutraut.

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